Archiv für die Kategorie „Iphone-News“

Neues iPhone 4G Konzept

Neues iPhone 4G Konzept

Auf iSpazio wurde heute wieder ein neues iPhone 4G-Konzept gezeigt, welches neben einem neuen Design auch einige andere innovative Ideen aufzeigt. So ist das iPhone in einigen Farben erhältlich, was mir persönlich nicht gefällt. Was mir mehr gefällt sind das noch optimierungswürdige Dock & die Verpackung. Auch ein neuer Homescreen, wie er schon mit vielen Konzepten gezeigt wurde, ist hier zu sehen. Die Bilder gibt’s hier:












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iPhone 3GS vs Motorola Droid: DogFight, Pt 1

idon’t but droiddoes? Let’s find out. phonedog dogfight Part 1: iphone vs Moto Droid. More Videos: www.phonedog.com Win Free Phones: www.phonedog.com

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Grooveshark in Review

Grooveshark in Review

Nachdem der Service Grooveshark bereits vor wenigen Tagen seine iPhone-App als Folge mehrerer fruchtloser Übermittlungen an Apple im Cydia-Store released hat, war mir das Inspiration, den Service, der als Alternative zu Spotify gehandelt wird, mal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige Eindrücke der Web-Version findet man in diesem Artikel.

Das Registrieren bei Grooveshark ist einfach gehalten & bereitet keine Schwierigkeiten. Die Seite basiert auf Adobe Flash, mögen die Gefühle dafür noch so zwiegespalten sein, es funktioniert. Per Java-Applet ist es möglich, eigene Musik zu uploaden, Tracks & Alben kann man zudem seiner Bibliothek bei Grooveshark hinzufügen. Die Tonqualität ist gut, Musiker werden aber kleinere Unsauberkeiten heraushören. Was nicht so begeistert ist die Lautstärke: es wäre für Grooveshark eine einfache Aufgabe, alle Tracks zu normalisieren. So verlieren gemischte Wiedergabelisten durch schwankende Lautstärke einiges an Hörerlebnis. Das gelungene Interface macht da aber wieder ein paar Punkte gut.

Wenn man mehr will von Grooveshark (beispielsweise die in der Einleitung erwähnte App), dann muss man blechen. Für 3$ im Monat respektive 30$ im Jahr bekommt man die App, eine Anwendung für den Desktop, eine Erhöhung der Limits (normalerweise darf die Libary nicht größer als 5.000 Tracks werden, als “VIP” stehen einem 50.000 zur Verfügung) & verfrühten Zugriff auf neue Funktionen.

Last.fm ist allen alten Hasen im Netz ein Begriff. Grooveshark hat bereits Unterstützung für das “scrobbeln”, das Übermitteln gespielter Tracks an Last.fm, angekündigt, leider ist diese Funktion aber noch nicht verfügbar. Als Alternative habe ich nach einigen Recherchen im Netz ScrobbleShark gef&en, ein Service, der auf der Google App Engine läuft & automatisch bei Grooveshark gespielte Tracks an Last.fm übermittelt. Die Einrichtung verläuft einfach: zuerst über seinen Google-Account einloggen, dann das Last.fm-Profil verknüpfen & letztendlich den Usernamen bei Grooveshark angeben, nun bekommt man eine Übersicht bereits gespielter Tracks angezeigt. Künftig wird automatisch gescrobbelt.

Fazit: Grooveshark ist ein super Service & zeigt deutlich, dass es nach wie vor Versuche gibt, den Trend zum Streaming fortzuführen (mehr dazu hier). Wenn die App jetzt noch für lau zu haben wäre, dann schiene einem, der Messias der Streaming-Services wäre geboren worden. So ist man erfreut, aber nicht enthusiastisch. Grooveshark hält dennoch, was es verspricht, deshalb kann man hier nur eine Empfehlung aussprechen.

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Apples iPad ist Ende April in Deutschland zu haben

Apples iPad ist Ende April in Deutschland zu haben

In Deutschland geht es Ende April mit dem Verkauf der iPads, den großen Brüdern des iPhones los. Interessenten in den USA können bereits ab dem 3. April das WLAN-Modell (Wi-Fi) zum Einstiegspreis von 499 Dollar kaufen. Auf das Modell mit UMTS-Chip (3G) müssen die Amerikaner allerdings auch bis Ende April warten. Vorbestellungen nimmt der amerikanische Online-Apple-Store ab dem 12. März 2010 entgegen.

Endgültige Preise für Europa hat Apple noch nicht verkündet, aber die eins zu eins Umrechnung in Euro hat sich für das Unternehmen bewährt.

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Running iPod / iPhone OS on Mac Pro

Read more at: www.dreamfield.se

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Easy physics – Physik für die Hosentasche

Easy physics – Physik für die Hosentasche

Vor wenigen Minuten erreichte eine neue Applikation den App Store. Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich bei “Easy physics” um ein Programm, das euch das Physik-Lernen am iPhone erleichtern soll. Der Benutzer profitiert von einer einfachen Menüführung. Die Gr&prinzipien der Physik werden anhand animierter Präsentationen verständlich erklärt. Das Programm ist in deutscher Sprache gehalten. Die Präsentationen eignen sich speziell für den schulischen Gebrauch. Die Applikation ist in der Kategorie “Bildung” kostenlos auffindbar.

Anschließend noch ein paar Screenshots:





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Das Extrapaket Energie für das iPhone

Das Extrapaket Energie für das iPhoneWie lautet der meistgesprochene Satz bei iPhone-Nutzern: Du, mein Akku ist gleich leer. Für die, die darüber nicht lachen können, ist ein Extra-Akku die geeignete Abhilfe. Damit schafft man einen kompletten Business-Tag, ohne an die Steckdose zu müssen.

Angebote gibt es dazu auf dem Zubehörmarkt viele. Ich hatte die Gelegenheit, ein markenloses Gerät von Mein Trendy Handy aus Hamburg zu testen. Mein Fazit vorweg: Mein iPhone hat sich darin wohl gefühlt & ich mag es unterwegs nicht mehr missen.

Das iPhone 3G S kommt mit einer 1.200 mAh starken Li-Polymer-Batterie, die Angaben dazu schwanken ein wenig. Der Zusatz-Akku hat 1.900 mAh (ebenfalls Li-Polymer) & ist damit sogar stärker. Aufgeladen wird der Akku mit einem (mini)-USB-Kabel. Das große Ende geht in den Rechner oder in den Steckdosenadapter des iPhone. Das hat man auf Reisen ja immer dabei. Nach r& drei St&en ist der Akku voll, vier blaue LEDs auf der Rückseite zeigen den Ladezustand an.

Dann wird das iPhone in den Akku gesteckt, die beiden Geräte sind über den Dock-Connector miteinander verb&en. Das iPhone sitzt fest & ohne darin zu wackeln. Es kann auch nicht herausfallen. Für die Lautsprecher, Lautstärke & die Kameralinse gibt es kleine Aussparungen. Nur der Dock-Connector ist blockiert.

Ein riesiger Vorteil ist der An-/Aus-Schalter an dem Zusatz-Akku. Man kann erst die Energie aus dem iPhone nutzen & später den Akku dazuschalten. Damit verlängert sich die Laufzeit auf einen richtig langen & anstregenden Arbeitstag mit vielen Mails, Ortungen, Surfen & ein paar Spielchen. Als Faustregel kann man sagen, die Laufzeit verdoppelt sich.

Dazu sieht der Akku auch noch gut aus. Das helle Grün ist stylish – man sieht es bei Benutzung leider gar nicht. Das schwarze Material ist matt, so dass das iPhone noch besser in der Hand liegt. Durch Masse & Beschaffenheit rutscht einem das Smartphone nicht mehr so einfach aus der Hand. Das Gesamtgewicht liegt bei r& 200 Gramm. Zum Telefonieren & in der Hand halten ok, aber für die Hemd- oder Anzuginnentasche zu schwer.

Wer länger unterwegs ist & an keiner Steckdose länger verweilt, findet hiermit ein nützliches Zubehör. Was mir positiv auffiel: Nach einigen Tagen, nahm ich mein iPhone aus dem Zusatz-Akku. Da wurde mir schlagartig bewusst, wie leicht & schlank das schöne Smartphone doch ist.

Die technischen Werte
Kapazität: 1.900 mAh
Maße: 113 x 66 x 21 mm
Gewicht: 66,5 Gramm
Lebensdauer: ca. 500 Ladezyklen

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 40,82 € (ohne Versand)
Das Extrapaket Energie für das iPhone

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Motorola Droid Vs. iPhone 3GS

Follow me on twitter: cuthut.com technobuffalo: technobuffalo.com We put the Motorola Droid & Android 2.0 head to head against the iphone 3GS. Win a PS3 Slim: cuthut.com

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Die Deutsche Telekom möchte UMTS deutlich beschleunigen

Die Deutsche Telekom möchte UMTS deutlich beschleunigen

Pünktlich zum Beginn der weltgrößten IT-Messe CeBIT in Hannover hat der “Rosa Riese” bekannt gegeben, dass man in den nächsten Monaten das 3G-Netz deutlich überarbeiten & ausbauen möchte. Zudem sind schon klare Worte für die Zukunft unseres Mobilfunknetes gefallen.

Stellt euch vor, ihr befindet euch in einer kleinen Stadt & möchtet mit eurem iPhone per UMTS ins Internet, um beispielsweise ein Video von YouTube anzusehen. Doch ihr merkt schnell, dass die Internetgeschwindigkeit wider Erwarten sehr schlecht ist. Internetseiten bauen sich nur schleppend auf, ein Video benötigt ewige Ladezeiten.

Dieses Problem hat die Deutsche Telekom in Angriff genommen. Bei den Arbeiten am 3G-Mobilfunknetz möchte man vor allem die vielen 3G-Funklöcher schließen, wie es im oberen Beispiel der Fall ist. An diesen Orten steht nur die langsame Datenübertragung per GSM zur Verfügung.

Außerdem hat die Telekom Großes versprochen: Noch in diesem Jahr soll das UMTS-Mobilfunknetz so verbessert werden, dass maximale Datenraten von bis zu 42 Mbit/s möglich sind – derzeit genug, um auch Videos zu übertragen oder Dateien herunterzuladen. Im April soll das Ganze losgehen – mit HSPA+ Datensticks, die Übertragungsraten von bis zu 21 Mbit/s unterstützen.

Der Weg ist klar: Das Mobilfunknetz wird in den nächsten Jahren noch weiter verbessert & man nähert sich allmählich dem 3G-Nachfolger “LTE”, oder auch einfach nur “4G”. LTE soll demnach Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglichen, entsprechende Endgeräte (z. B. Smartphones) vorausgesetzt. Möglicherweise wird Apple schon beim nächsten iPhone auf die entsprechende Technik setzen.

[via]

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CeBIT-Messesplitter am 2. März 2010

CeBIT Messesplitter am 2. März 2010Telekom: Mobiles Surfen mit bis zu 42 Mbit/s
Die Telekom, sorry T, zeigt auf der CeBIT ihr Next Generation Mobile Network. Mit der HSDPA+ Technik wird im Laufe diesen Jahres mobile Datenübertragungen bis zu 42 Mbit/s möglich. In der ersten Ausbaustufe werden es 21 Mbit/s sein, entsprechende USB-Sticks will die T ab April verkaufen.

Die erzielbare Höchstgeschwindigkeit dieser Technik liegt bei 100 Mbit/s. Das ermöglicht auch mobile Videokonferenzen in HD-Qualität. Auf der Messe zeigt das Unternehmen eine Live-Videoschaltung zwischen dem Messestand & einem fahrenden Auto in Innsbruck.

CeBIT Messesplitter am 2. März 2010

iPhone funkt an der fritz!box

Die Berliner AVM zeigt neue fritz!boxen & integriert Smartphones in das Heimnetzwerk. Mit den Apps für Android & iPhone (heute noch nicht im App Store zu finden) verbindet sich das Smartphones über WLAN mit der fritz!Box.

Die Mobiltelefone lassen sich für Telefonate per VoIP oder das Festnetz nutzen. Weitere fritz!Box-Funktionen wie Telefonbuch, Anrufbeantworter oder Anrufliste stehen ebenfalls bereit. Auch der Zugriff auf Dateien vom Netzwerkspeicher (NAS) oder der Einsatz als Fernbedienung für Medieninhalte sind über die Applikationen auf den Smartphones möglich.

CeBIT Messesplitter am 2. März 2010Kostenlose Navigon-Navi-App für T-K&en

Bereits vor Messestart wurde bekannt, dass T-Mobile eine kostenlose Navigationssoftware für das iPhone anbieten wird. Das Angebot „NAVIGON select Telekom Edition“ gilt exklusiv für T-Mobile K&en in Deutschland & umfasst das komplette Kartenmaterial von Navigon für Deutschland, Österreich, die Schweiz & Liechtenstein sowie ausgewählte Features der preisgekrönten Navigationslösung MobileNavigator. Die Nutzer können das Angebot durch verschiedene Zusatzpakete erweitern & an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Darüber hinaus planen T-Mobile & Navigon ähnliche Angebote für Nutzer anderer Smartphones.

CeBIT Messesplitter am 2. März 2010SAP Business one auf dem iPhone

Die schweizer Coresystems zeigt den Zugriff per iPhone App auf SAP Business One. Coresuite mobile (nicht nicht im App Store) unterstützt die wichtigsten Geschäftsbereiche wie Verkauf, Einkauf, Finanzbuchhaltung & die Abwicklung von Eingangs- & Ausgangszahlungen sowie Produktionsabläufe. Es lassen sich jederzeit Serviceabrufe, Alarmmeldungen, Mitarbeiterstammdaten & Geschäftspartner inklusive der integrierten Social Networking Anbindung abrufen. Die Informationen werden lokal auf dem iPhone gespeichert & gewährleisten einen schnellen Datenzugriff. Dank Offline-Nutzung entfallen teure Roaming-Kosten.

Cebit 2010 iPhone-App

Wer noch bis Samstag (6. März 2010) auf die CeBIT nach Hannover fährt, dem sei die App CeBIT 2010 mit Hallen- & Ausstellerplänen empfohlen. Aber auch damit werden Abends die Füße schmerzen…
CeBIT Messesplitter am 2. März 2010

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