Archiv für die Kategorie „Gadget“

Neues iPhone 4G Konzept

Neues iPhone 4G Konzept

Auf iSpazio wurde heute wieder ein neues iPhone 4G-Konzept gezeigt, welches neben einem neuen Design auch einige andere innovative Ideen aufzeigt. So ist das iPhone in einigen Farben erhältlich, was mir persönlich nicht gefällt. Was mir mehr gefällt sind das noch optimierungswürdige Dock & die Verpackung. Auch ein neuer Homescreen, wie er schon mit vielen Konzepten gezeigt wurde, ist hier zu sehen. Die Bilder gibt’s hier:












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Apple zeigt erste iPad-Werbung bei der Oscarverleihung

Nach alter Tradition zeigte Apple den Werbespot zu seinem neuesten Produkt – in diesem Fall dem iPad – zum ersten Mal während der Oscarverleihung.

Click here to view the embedded video.

Es ist also nicht nur die wichtigste Nacht der Filmindustrie & der Bewohner Hollywoods, sondern auch die der Computerfans & Bewohner des Silicon Valley: in der Werbepause der Oscarverleihung wurde zum ersten Mal der Werbefilm zum iPad ausgestrahlt. Dem Film zufolge ist das iPad in den USA ab 3. April erhältlich. [Matt Cherette/Elisabeth Karsten]

[via ABC]

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Grooveshark in Review

Grooveshark in Review

Nachdem der Service Grooveshark bereits vor wenigen Tagen seine iPhone-App als Folge mehrerer fruchtloser Übermittlungen an Apple im Cydia-Store released hat, war mir das Inspiration, den Service, der als Alternative zu Spotify gehandelt wird, mal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige Eindrücke der Web-Version findet man in diesem Artikel.

Das Registrieren bei Grooveshark ist einfach gehalten & bereitet keine Schwierigkeiten. Die Seite basiert auf Adobe Flash, mögen die Gefühle dafür noch so zwiegespalten sein, es funktioniert. Per Java-Applet ist es möglich, eigene Musik zu uploaden, Tracks & Alben kann man zudem seiner Bibliothek bei Grooveshark hinzufügen. Die Tonqualität ist gut, Musiker werden aber kleinere Unsauberkeiten heraushören. Was nicht so begeistert ist die Lautstärke: es wäre für Grooveshark eine einfache Aufgabe, alle Tracks zu normalisieren. So verlieren gemischte Wiedergabelisten durch schwankende Lautstärke einiges an Hörerlebnis. Das gelungene Interface macht da aber wieder ein paar Punkte gut.

Wenn man mehr will von Grooveshark (beispielsweise die in der Einleitung erwähnte App), dann muss man blechen. Für 3$ im Monat respektive 30$ im Jahr bekommt man die App, eine Anwendung für den Desktop, eine Erhöhung der Limits (normalerweise darf die Libary nicht größer als 5.000 Tracks werden, als “VIP” stehen einem 50.000 zur Verfügung) & verfrühten Zugriff auf neue Funktionen.

Last.fm ist allen alten Hasen im Netz ein Begriff. Grooveshark hat bereits Unterstützung für das “scrobbeln”, das Übermitteln gespielter Tracks an Last.fm, angekündigt, leider ist diese Funktion aber noch nicht verfügbar. Als Alternative habe ich nach einigen Recherchen im Netz ScrobbleShark gef&en, ein Service, der auf der Google App Engine läuft & automatisch bei Grooveshark gespielte Tracks an Last.fm übermittelt. Die Einrichtung verläuft einfach: zuerst über seinen Google-Account einloggen, dann das Last.fm-Profil verknüpfen & letztendlich den Usernamen bei Grooveshark angeben, nun bekommt man eine Übersicht bereits gespielter Tracks angezeigt. Künftig wird automatisch gescrobbelt.

Fazit: Grooveshark ist ein super Service & zeigt deutlich, dass es nach wie vor Versuche gibt, den Trend zum Streaming fortzuführen (mehr dazu hier). Wenn die App jetzt noch für lau zu haben wäre, dann schiene einem, der Messias der Streaming-Services wäre geboren worden. So ist man erfreut, aber nicht enthusiastisch. Grooveshark hält dennoch, was es verspricht, deshalb kann man hier nur eine Empfehlung aussprechen.

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Erste Details zu Microsofts noch geheimen “Pink”-Smartphones

Hier sind die ersten beiden Fotos, die wir von Microsofts neuen “Project Pink”-Smartphones ergattern konnten. Die Oberfläche sieht überraschenderweise nicht nach Windows Phone 7 aus, aber um welches OS handelt es sich dann?
Zur “Pink”-Serie werden zwei Geräte gehören, welche unter den Code-Namen “Turtle” & “Pure” entwickelt werden. Bei Turtle handelt es sich um einen vertikalen Slider, d.h. die Tastatur rutscht unter der schmalen Seite des Displays heraus. Pure, das Ihr auf unseren Fotos seht, ist ein klassischer Slider. Der US-Verkaufsstart dürfte unseren Quellen zufolge im April bzw. Mai/Juni liegen.

Fraglich ist, welche Software auf den neuen Microsoft-Phones werkelt. Unsere Quelle hatte das Gerät für einige Sek&en in der Hand & berichtete von einer Oberfläche, die ähnlich wie die von Windows Phone 7 in Kacheln unterteilt ist, wobei jede Kachel ein Thema wie Musik, E-Mail, Social Networks oder RSS-Feeds abdeckt. Erstes Test-Fazit: “Besser als Android” & mit vielen Animationen dekoriert, die auch in Windows Phone 7 auftauchen. Aber es heißt auch, es handele sich definitiv nicht um das Windows Phone 7, das Microsoft kürzlich in Barcelona vorgestellt hat.

Zwar ist es uns zwischenzeitlich gelungen, einen Firmware-Dump in unsere zittrigen Hände zu bekommen. Aber mangels geeigneter Hardware können wir nur den Code analysieren. Das hat uns zu den folgenden Erkenntnissen gebracht:

  • Das Betriebssystem basiert wie das des Zune bzw. Windows Phone 7 auf Windows CE 7. Unsere Quelle, von der wir die Firmware erhielten, sagt dazu: “Alles ist in .NET programmiert, genauso wie in 7. Deshalb denke ich, dass es auf CE 7 basiert & auch eng mit Windows Live verknüpft sein wird.”
  • Die Auflösung des Turtle liegt bei 320×240 Pixeln, während die des Pure mit 480×320 der des iPhone entspricht.
  • Neben “Turtle” & “Pure” finden sich auch die Code-Namen “Pride” & “Lion” in der Firmware. Bei diesen Geräten könnte es sich um die internationalen Versionen handeln.
  • Allgemein gilt Verizon als sicherer Mobilfunkprovider, über den die Pink-Geräte in den USA vertrieben werden sollen. In der Firmware stießen wir aber auch auf eine Liste zahlreicher ausländischer Provider, vor allem aus Europa & Asien. Allerdings handelt es sich bei der Hardware um ein CDMA-Smartphone, das in hiesigen Mobilfunknetzen nicht ohne Änderungen funktionieren wird.
  • Wir haben die in der Firmware enthaltenen Grafiken extrahiert, darunter die Icons der Homescreen-Anwendungen in voller Auflösung. Außerdem fanden wir Spuren von Zune, Facebook, Twitter, Yahoo & Windows Live. & wir stießen auf Bildschirmhintergründe & ein Aufnahme, die von der (nicht bemerkenswerten) Kamera das Turtle zu stammen scheint.
  • An verschiedenen Stellen gibt es Hinweise auf etwas, das “The Loop” heißt. Unserer Meinung nach könnte es sich dabei um ein Soziales Netzwerk handeln.

Unklar ist, wie die Pink-Phones mit Apps bestückt werden. Auf dem Pure gibt es einen Download-Screen für News-Apps, der aber noch leer ist. Das könnte bedeuten, dass Microsoft hier noch den Marketplace von Windows Phone 7 andockt. Vielleicht gibt es aber auch nur Apps im Stile der (wenigen) Zune-Apps, die nur von ausgewählten Partnern bereitgestellt werden können.

Je mehr wir sehen, um so mehr erscheinen uns Pure & Turtle wie die legitimen Nachfolger des Sidekick. Das wäre ein interessanter Schachzug – aber wer will solche Geräte kaufen? Tweens? [John Herrman / Tim Kaufmann]

[Vielen Dank an unsere Tippgeber & Conflipper]

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Easy physics – Physik für die Hosentasche

Easy physics – Physik für die Hosentasche

Vor wenigen Minuten erreichte eine neue Applikation den App Store. Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich bei “Easy physics” um ein Programm, das euch das Physik-Lernen am iPhone erleichtern soll. Der Benutzer profitiert von einer einfachen Menüführung. Die Gr&prinzipien der Physik werden anhand animierter Präsentationen verständlich erklärt. Das Programm ist in deutscher Sprache gehalten. Die Präsentationen eignen sich speziell für den schulischen Gebrauch. Die Applikation ist in der Kategorie “Bildung” kostenlos auffindbar.

Anschließend noch ein paar Screenshots:





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Thomas Prescher hat eine Uhr erschaffen, die es eigentlich nicht geben kann


Je häufiger ich mir diese mysteriöse Uhr von Thomas Prescher mit doppelter Tourbillon-Achse anschaue, desto weniger kann ich mir vorstellen, dass dieses Ding wirklich existiert. Die Uhr ist völlig leer: Nur das Tourbillon scheint in der Mitte des Raumes zu schweben.

Gehalten wird es lediglich von einem einzigen Metalldraht. Das Uhrwerk ist komplett verborgen. Schluss endlich, platziert auf einer drehenden Achse, gehalten von einem Tragarm, rotiert das Doppel-Achs-Tourbillon in der Symmetrieachse. Wahnsinn! [Jesus Diaz / Florian Zettel]

[Watchprosite via Watchismo]

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Die Deutsche Telekom möchte UMTS deutlich beschleunigen

Die Deutsche Telekom möchte UMTS deutlich beschleunigen

Pünktlich zum Beginn der weltgrößten IT-Messe CeBIT in Hannover hat der “Rosa Riese” bekannt gegeben, dass man in den nächsten Monaten das 3G-Netz deutlich überarbeiten & ausbauen möchte. Zudem sind schon klare Worte für die Zukunft unseres Mobilfunknetes gefallen.

Stellt euch vor, ihr befindet euch in einer kleinen Stadt & möchtet mit eurem iPhone per UMTS ins Internet, um beispielsweise ein Video von YouTube anzusehen. Doch ihr merkt schnell, dass die Internetgeschwindigkeit wider Erwarten sehr schlecht ist. Internetseiten bauen sich nur schleppend auf, ein Video benötigt ewige Ladezeiten.

Dieses Problem hat die Deutsche Telekom in Angriff genommen. Bei den Arbeiten am 3G-Mobilfunknetz möchte man vor allem die vielen 3G-Funklöcher schließen, wie es im oberen Beispiel der Fall ist. An diesen Orten steht nur die langsame Datenübertragung per GSM zur Verfügung.

Außerdem hat die Telekom Großes versprochen: Noch in diesem Jahr soll das UMTS-Mobilfunknetz so verbessert werden, dass maximale Datenraten von bis zu 42 Mbit/s möglich sind – derzeit genug, um auch Videos zu übertragen oder Dateien herunterzuladen. Im April soll das Ganze losgehen – mit HSPA+ Datensticks, die Übertragungsraten von bis zu 21 Mbit/s unterstützen.

Der Weg ist klar: Das Mobilfunknetz wird in den nächsten Jahren noch weiter verbessert & man nähert sich allmählich dem 3G-Nachfolger “LTE”, oder auch einfach nur “4G”. LTE soll demnach Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglichen, entsprechende Endgeräte (z. B. Smartphones) vorausgesetzt. Möglicherweise wird Apple schon beim nächsten iPhone auf die entsprechende Technik setzen.

[via]

keine(r)

Die Ursprünge von “Force Quit”

Es gibt Meldungen unserer amerikanischen Kollegen, die übersetzen sich einfach nur umständlich. “Force Quit” heißt im computertechnischen Sinn “Abbruch erzwingen”, bezogen auf Star Wars aber auch “Die Macht gibt auf”. Bevor der Witz durch die Übersetzung noch mehr verliert, höre ich lieber auf. [Mark Wilson / Tim Kaufmann]

[Via College Humor, loldwell, theNextWeb]

keine(r)

OpenFeint: Free Game of the Day

OpenFeint: Free Game of the Day

Die Plattform OpenFeint hat mit der Seite Free Game of the Day ein Angebot online gestellt. Die Seite läuft nun schon seit einigen Wochen, die bisherige Auswahl beinhaltet aber nichts nennenswerte.

Wie auf der Seite FreeAppADay wird täglich eine App gratis zum Download angeboten. Diese steht dann für 24 Stunden kostenlos im Appstore, meistens wird der Preis danach wieder erhöht. Aber nicht immer: manche Apps sind noch nach Wochen so zu haben.

Free Game of the Day

Mithilfe der offiziellen OpenFeint-App kann man sich auch direkt über neue Angebote informieren lassen. Andere Features dieser sind Listen von Apps und den Social-Features, die auch schon das Framework, dass Entwickler kostenlos in ihre Apps einbinden können, bereit stellt.

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[via]

keine(r)

Cydia: VolumeButtonExtender

Cydia: VolumeButtonExtender

Schon seit ich mein iPhone besitze, ärgere ich mich über die Buttons an der linken Seite. Mit denen kann man von Haus aus nämlich nur die Lautstärke verändern, nicht aber zum nächsten Lied springen oder gar die Wiedergabe pausieren. So muss man also immer erst das Gerät aus der Hosentasche holen und kann es nicht bequem “durch” die Hose bedienen.
Kurzerhand begann ich dann, mit der Hilfe von Gi-Lo, mir selbst ein MobileSubstrate Plugin zu schreiben, welches genau das ermöglicht. Herausgekommen ist VolumeButtonExtender, welches auch heute schon kostenlos in Cydia veröffentlicht wurde.






Das Plugin hat die folgenden Funktionen:

  • Beide Knöpfe gleichzeitig drücken, um Musikwiedergabe zu pausieren/starten
  • Oberen Knopf lange drücken, um zum nächsten Lied zu springen
  • Unteren Knopf lange drücken, um zum vorherigen Lied zu springen

Falls ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, ab in die Kommentare! Ein Update mit ein paar zusätzlichen Funktionen ist übrigens auch schon geplant, stay tuned.

keine(r)
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