Street Fighter 4 schlägt im App Store ein

Street Fighter 4 schlägt im App Store ein

Wie schon angekündigt hat Capcom heute mit Street Fighter 4 das legendäre Beat’em Up im App Store veröffentlicht. Für 7,99€ könnt ihr mit den klassischen 8 Charakteren in insgesamt 7 Umgebungen eure Gegner vermöbeln. Gesteuert wird dabei über ein eingeblendetes 8-Wege-Steuerkreuz & vier Buttons, die Steuerelemente können beliebig platziert & die Transparenz angepasst werden.
Ein Element darf bei einem Beat’em Up natürlich nicht fehlen: Der Multiplayer. & auch den hat Street Fighter 4 integriert, über Bluetooth könnt ihr so gegen einen Fre& antreten.

Kollege Alex vom iPhoneBlog hat dem Spiel schon eine Videorezension gewidmet:

Screenshots:





Danke Raikoon!

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Tischfußball mit dem iPhone spielen

2:1! Yeah! Die rote Mannschaft gewinnt. Ein Stück Papier als Spielfeld, zwei iPhones & ein leichtes Kügelchen als Ball – mehr braucht man nicht für ein schnelles Spiel Tischfussball. Ach ja, die App Football Real Kick (0,79 €) sollte man noch haben. Das Programm stößt auf Fingertipp Töne aus, deren Schalldruck den Ball vorantreibt. Ja, stimmt das erinnert an Blower, die App, die Kerzen auspustet. Real Kick stammt von den selben Machern (Qneo).

Der Blower funktionierte allerdings nicht mit dicken Tischkerzen, außerdem war der Ton so nervenaufreibend, dass man es nicht lange aushielt, was wohl auch für die iPhone-Lautsprecher gilt. Aber witzig ist die Idee des Fußballspiels schon, schaut einfach mal im Video.

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4N Watch sucht sich die Zeit aus einem verstreuten Haufen Zahlen


Die 4N Watch wurde mit einem relativ simplen Ziel entworfen: Digitale Zeit durch mechanische, analoge Funktion darstellen.

Trotz der sichtbaren Mechanik & dem Durcheinander an Zahlen, basiert die Uhr auf einer einfachen Logik: Drei Nummernscheiben rotieren im Gehäuse um jederzeit die drei- bis vierstellige Uhrzeit anzeigen zu können. Macht ja auch mehr Sinn als ein kleiner Arm, der permanent durch die Berge an Nummern wühlt & jede Minute das richtige raussucht. So haben wir uns das allerdings am Anfang vorgestellt.

Unglücklicherweise werden nur 16 Exemplare produziert. Also genießen sie das Bild. [Mark Wilson / Florian Zettel]

[4N via SlashGear]

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Neues iPhone 4G Konzept

Neues iPhone 4G Konzept

Auf iSpazio wurde heute wieder ein neues iPhone 4G-Konzept gezeigt, welches neben einem neuen Design auch einige andere innovative Ideen aufzeigt. So ist das iPhone in einigen Farben erhältlich, was mir persönlich nicht gefällt. Was mir mehr gefällt sind das noch optimierungswürdige Dock & die Verpackung. Auch ein neuer Homescreen, wie er schon mit vielen Konzepten gezeigt wurde, ist hier zu sehen. Die Bilder gibt’s hier:












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iPhone 3GS vs Motorola Droid: DogFight, Pt 1

idon’t but droiddoes? Let’s find out. phonedog dogfight Part 1: iphone vs Moto Droid. More Videos: www.phonedog.com Win Free Phones: www.phonedog.com

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Apple zeigt erste iPad-Werbung bei der Oscarverleihung

Nach alter Tradition zeigte Apple den Werbespot zu seinem neuesten Produkt – in diesem Fall dem iPad – zum ersten Mal während der Oscarverleihung.

Click here to view the embedded video.

Es ist also nicht nur die wichtigste Nacht der Filmindustrie & der Bewohner Hollywoods, sondern auch die der Computerfans & Bewohner des Silicon Valley: in der Werbepause der Oscarverleihung wurde zum ersten Mal der Werbefilm zum iPad ausgestrahlt. Dem Film zufolge ist das iPad in den USA ab 3. April erhältlich. [Matt Cherette/Elisabeth Karsten]

[via ABC]

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Grooveshark in Review

Grooveshark in Review

Nachdem der Service Grooveshark bereits vor wenigen Tagen seine iPhone-App als Folge mehrerer fruchtloser Übermittlungen an Apple im Cydia-Store released hat, war mir das Inspiration, den Service, der als Alternative zu Spotify gehandelt wird, mal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige Eindrücke der Web-Version findet man in diesem Artikel.

Das Registrieren bei Grooveshark ist einfach gehalten & bereitet keine Schwierigkeiten. Die Seite basiert auf Adobe Flash, mögen die Gefühle dafür noch so zwiegespalten sein, es funktioniert. Per Java-Applet ist es möglich, eigene Musik zu uploaden, Tracks & Alben kann man zudem seiner Bibliothek bei Grooveshark hinzufügen. Die Tonqualität ist gut, Musiker werden aber kleinere Unsauberkeiten heraushören. Was nicht so begeistert ist die Lautstärke: es wäre für Grooveshark eine einfache Aufgabe, alle Tracks zu normalisieren. So verlieren gemischte Wiedergabelisten durch schwankende Lautstärke einiges an Hörerlebnis. Das gelungene Interface macht da aber wieder ein paar Punkte gut.

Wenn man mehr will von Grooveshark (beispielsweise die in der Einleitung erwähnte App), dann muss man blechen. Für 3$ im Monat respektive 30$ im Jahr bekommt man die App, eine Anwendung für den Desktop, eine Erhöhung der Limits (normalerweise darf die Libary nicht größer als 5.000 Tracks werden, als “VIP” stehen einem 50.000 zur Verfügung) & verfrühten Zugriff auf neue Funktionen.

Last.fm ist allen alten Hasen im Netz ein Begriff. Grooveshark hat bereits Unterstützung für das “scrobbeln”, das Übermitteln gespielter Tracks an Last.fm, angekündigt, leider ist diese Funktion aber noch nicht verfügbar. Als Alternative habe ich nach einigen Recherchen im Netz ScrobbleShark gef&en, ein Service, der auf der Google App Engine läuft & automatisch bei Grooveshark gespielte Tracks an Last.fm übermittelt. Die Einrichtung verläuft einfach: zuerst über seinen Google-Account einloggen, dann das Last.fm-Profil verknüpfen & letztendlich den Usernamen bei Grooveshark angeben, nun bekommt man eine Übersicht bereits gespielter Tracks angezeigt. Künftig wird automatisch gescrobbelt.

Fazit: Grooveshark ist ein super Service & zeigt deutlich, dass es nach wie vor Versuche gibt, den Trend zum Streaming fortzuführen (mehr dazu hier). Wenn die App jetzt noch für lau zu haben wäre, dann schiene einem, der Messias der Streaming-Services wäre geboren worden. So ist man erfreut, aber nicht enthusiastisch. Grooveshark hält dennoch, was es verspricht, deshalb kann man hier nur eine Empfehlung aussprechen.

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Erste Details zu Microsofts noch geheimen “Pink”-Smartphones

Hier sind die ersten beiden Fotos, die wir von Microsofts neuen “Project Pink”-Smartphones ergattern konnten. Die Oberfläche sieht überraschenderweise nicht nach Windows Phone 7 aus, aber um welches OS handelt es sich dann?
Zur “Pink”-Serie werden zwei Geräte gehören, welche unter den Code-Namen “Turtle” & “Pure” entwickelt werden. Bei Turtle handelt es sich um einen vertikalen Slider, d.h. die Tastatur rutscht unter der schmalen Seite des Displays heraus. Pure, das Ihr auf unseren Fotos seht, ist ein klassischer Slider. Der US-Verkaufsstart dürfte unseren Quellen zufolge im April bzw. Mai/Juni liegen.

Fraglich ist, welche Software auf den neuen Microsoft-Phones werkelt. Unsere Quelle hatte das Gerät für einige Sek&en in der Hand & berichtete von einer Oberfläche, die ähnlich wie die von Windows Phone 7 in Kacheln unterteilt ist, wobei jede Kachel ein Thema wie Musik, E-Mail, Social Networks oder RSS-Feeds abdeckt. Erstes Test-Fazit: “Besser als Android” & mit vielen Animationen dekoriert, die auch in Windows Phone 7 auftauchen. Aber es heißt auch, es handele sich definitiv nicht um das Windows Phone 7, das Microsoft kürzlich in Barcelona vorgestellt hat.

Zwar ist es uns zwischenzeitlich gelungen, einen Firmware-Dump in unsere zittrigen Hände zu bekommen. Aber mangels geeigneter Hardware können wir nur den Code analysieren. Das hat uns zu den folgenden Erkenntnissen gebracht:

  • Das Betriebssystem basiert wie das des Zune bzw. Windows Phone 7 auf Windows CE 7. Unsere Quelle, von der wir die Firmware erhielten, sagt dazu: “Alles ist in .NET programmiert, genauso wie in 7. Deshalb denke ich, dass es auf CE 7 basiert & auch eng mit Windows Live verknüpft sein wird.”
  • Die Auflösung des Turtle liegt bei 320×240 Pixeln, während die des Pure mit 480×320 der des iPhone entspricht.
  • Neben “Turtle” & “Pure” finden sich auch die Code-Namen “Pride” & “Lion” in der Firmware. Bei diesen Geräten könnte es sich um die internationalen Versionen handeln.
  • Allgemein gilt Verizon als sicherer Mobilfunkprovider, über den die Pink-Geräte in den USA vertrieben werden sollen. In der Firmware stießen wir aber auch auf eine Liste zahlreicher ausländischer Provider, vor allem aus Europa & Asien. Allerdings handelt es sich bei der Hardware um ein CDMA-Smartphone, das in hiesigen Mobilfunknetzen nicht ohne Änderungen funktionieren wird.
  • Wir haben die in der Firmware enthaltenen Grafiken extrahiert, darunter die Icons der Homescreen-Anwendungen in voller Auflösung. Außerdem fanden wir Spuren von Zune, Facebook, Twitter, Yahoo & Windows Live. & wir stießen auf Bildschirmhintergründe & ein Aufnahme, die von der (nicht bemerkenswerten) Kamera das Turtle zu stammen scheint.
  • An verschiedenen Stellen gibt es Hinweise auf etwas, das “The Loop” heißt. Unserer Meinung nach könnte es sich dabei um ein Soziales Netzwerk handeln.

Unklar ist, wie die Pink-Phones mit Apps bestückt werden. Auf dem Pure gibt es einen Download-Screen für News-Apps, der aber noch leer ist. Das könnte bedeuten, dass Microsoft hier noch den Marketplace von Windows Phone 7 andockt. Vielleicht gibt es aber auch nur Apps im Stile der (wenigen) Zune-Apps, die nur von ausgewählten Partnern bereitgestellt werden können.

Je mehr wir sehen, um so mehr erscheinen uns Pure & Turtle wie die legitimen Nachfolger des Sidekick. Das wäre ein interessanter Schachzug – aber wer will solche Geräte kaufen? Tweens? [John Herrman / Tim Kaufmann]

[Vielen Dank an unsere Tippgeber & Conflipper]

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Apples iPad ist Ende April in Deutschland zu haben

Apples iPad ist Ende April in Deutschland zu haben

In Deutschland geht es Ende April mit dem Verkauf der iPads, den großen Brüdern des iPhones los. Interessenten in den USA können bereits ab dem 3. April das WLAN-Modell (Wi-Fi) zum Einstiegspreis von 499 Dollar kaufen. Auf das Modell mit UMTS-Chip (3G) müssen die Amerikaner allerdings auch bis Ende April warten. Vorbestellungen nimmt der amerikanische Online-Apple-Store ab dem 12. März 2010 entgegen.

Endgültige Preise für Europa hat Apple noch nicht verkündet, aber die eins zu eins Umrechnung in Euro hat sich für das Unternehmen bewährt.

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Running iPod / iPhone OS on Mac Pro

Read more at: www.dreamfield.se

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